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Survival of the Smartest 

Digital und voll vernetzt in die Zukunft: Welche Trends bestimmen dabei den Erfolg der Unternehmen? Und wer geht als Sieger aus diesem Konkurrenzkampf hervor? Eine Studie von KPMG untersucht, wo das Wachstumspotenzial von morgen liegt.

 

Hier können Sie die Studie herunterladen. Die Studie ist auch in englischer Sprache verfügbar.

Fünf Thesen zur Studie:
 

 

Branchenauswertungen zur Studie:
 

 
Thesen:

 


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Traditionelle Geschäftsmodelle geraten unter massiven Druck
 

Rund ein Drittel der von KPMG befragten Unternehmen (34 Prozent) erwarten, dass sich ihr Geschäftsmodell bis zum Jahr 2020 verändern wird. Dabei gibt es erhebliche Abweichungen je nach Branche: Besonders die Geschäftsmodelle von Telekommunikations- und Medienunternehmen sowie des Energiesektors werden erschüttert. Jeder Zweite (Telekommunikation) bzw. drei von fünf Befragten (Energie) erwarten hier umfassende Änderungen. In der Analyse zeigt sich, dass vor allem die Unternehmen überleben, die sich von traditionellen Modellen lösen und ihre Produktportfolios konsequent bereinigen. 

  




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Branchenübergreifendes Denken ist gefragt

 

Von welcher Seite droht in den kommenden Jahren branchenfremde Konkurrenz – und wo erhoffen sich die Unternehmen neues Wachstum, indem sie selbst in branchenfremde Märkte vordringen? Überleben werden vor allem die Unternehmen, die über den eigenen Tellerrand hinaus denken und Wachstumschancen in neuen Branchen nutzen. In der KPMG-Umfrage zeigt sich, dass Banken und Versicherungen, Energie, Handel sowie der Telekommunikationsbranche mehr Konkurrenz durch neue branchenfremde Unternehmen bevorsteht. Dagegen sehen die Befragten den Automobilsektor trotz der aktuellen Debatte um alternative Antriebe und Quereinsteiger nicht als besonders gefährdet an.

  


 


 

 


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Neue Innovations- und Investitionskultur erforderlich – Kosten bleiben im Fokus

 

Zu einer dynamischen Innovations- und Investitionskultur gehört auch weiterhin eine hohe Kostendisziplin. Auslöser dafür sind die Technologisierung, kürzere Produktlebenszyklen oder neue Kundenbedürfnisse. Dies betrifft laut KPMG-Umfrage insbesondere die Telekommunikationsbranche, den Elektronik-Sektor sowie die Automobilindustrie. Gefragt nach der Entwicklung von Innovations- und Kostendruck in den kommenden Jahren, erwarten fast alle Unternehmen deutlich steigende Ausgaben bis zum Jahr 2020. Dies erfordert eine nachhaltige Optimierung aller Prozesse.

 

 
 



 

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Produkte und Vermarktung müssen an neuen Kunden ausgerichtet werden

 

Der Impuls für die Kaufentscheidung von Produkten wird sich in den kommenden Jahren verändern. Der Kunde der Zukunft ist mobil, vernetzt und unabhängig. Daher kann er sich - unabhängig vom Hersteller - zukünftig verstärkt im Netz und durch Crowd-Sourcing über die Produkte informieren. Gleichzeitig wird das Interesse steigen, selbst mehr Einfluss auf das Produkt zu erhalten und es mitgestalten zu können. Darüber hinaus wird die Markentreue laut KPMG-Studie weiter steigen, während die Wechselbereitschaft sinkt.

  

 

  



 


      
    Erfolgsfaktoren müssen richtig erkannt und Schwächen früh behoben werden

 

Kundenbindung hat als Erfolgsfaktor branchenübergreifend die höchste Priorität. Außerdem sind Flexibilität, Innovationsfähigkeit sowie Markenstärke ganz wesentlich für die Entwicklung des Unternehmens. Über 60 Prozent der Befragten setzen auch auf technologische Kompetenz, intelligente Datennutzung und flexibles Personalmanagement. Defizite sehen die Unternehmen noch bei der Nutzung von Social Media, dem Design oder der Produktpräsentation und dem sozialen Engagement.

  

Dr. Robert Gutsche

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