Deutschland

F&E-Optimierung bei einem Automobilzulieferer 

Die Tochtergesellschaft eines großen deutschen Automobilzulieferers beauftragte KPMG, sie bei der Optimierung der Forschungs- und Entwicklungsarbeit zu unterstützen. Der F&E-Bereich im Unternehmen sollte auf Transparenz und Effizienz untersucht werden.

 

 

Der Mandant

Der F&E-Bereich im Unternehmen sollte auf Transparenz und Effizienz untersucht werden.

 

 

Der Fall

Gemeinsam mit dem Mandanten identifizierte das Team von KPMG Effizienzhemmnisse und erarbeitete Vorschläge für Maßnahmen zur Kostensenkung in der Entwicklung. Die Spezialisten von KPMG unterstützten den Mandanten bei der Festlegung von Key Performance-Indikatoren (KPIs) und deren Abbildung in den entsprechenden Reports. Auf der Basis der KPIs ließ sich der Erfolg im Unternehmen nachhaltig messen.

 

 

Die Vorgehensweise

Das Projektteam von KPMG führte zu Beginn eine umfassende Analyse des Unternehmensbereichs Forschung & Entwicklung durch. Dabei kam ein von KPMG entwickeltes Tool zur Untersuchung von Unternehmensstrukturen zum Einsatz. Das Ergebnis: ein umfassendes, aussagekräftiges Stärken-Schwächen-Profil. In enger Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen im Entwicklungsbereich ließen sich so in sehr kurzer Zeit große Effizienzpotenziale aufdecken.

 

Die Spezialisten von KPMG setzten dabei nicht nur auf den prozessualen Aspekt, sondern untersuchten sechs Einzelfaktoren: F&E-Strategie, Prozessbeherrschung, Markt- und Technologieorientierung, Organisation, Wissensmanagement und Motivation/Kultur. Abschließend erarbeiteten Beratungsteam und Mandant gemeinsam einen Maßnahmenkatalog und konzipierten dessen Priorisierung und Umsetzung. Zur Kontrolle der Implementierung und Qualitätssicherung der Konzepte setzte KPMG erneut ein bewährtes Tool ein.

 

 

Der Erfolg
Es gelang dem Projektteam von KPMG gemeinsam mit dem Mandanten erhebliches Effizienzpotenzial im Forschungs- und Entwicklungsbereich aufzudecken. Die Potenziale betrugen rund vier Prozent des Entwicklungsbudgets. Durch die Umsetzung priorisierter Maßnahmen ließ sich die Entwicklungsorganisation optimieren und noch stärker am Kunden ausrichten. Somit konnte KPMG mit diesem Projekt zur verbesserten Marktpositionierung des Mandanten beitragen.

 

Dieter Becker

Dieter Becker

Partner, Head of Automotive

+49 89 9282-6720