Deutschland

Kreditinstitute 

Der Markt für Finanzdienstleister befindet sich im Umbruch. Angesichts neuer regulatorischer Anforderungen müssen Kreditinstitute abwägen, welche ihrer Geschäftsaktivitäten unter den Gesichtspunkten von Rentabilität und Kosten, Eigenkapital und Liquidität künftig noch attraktiv sind. Auch steuerliche Implikationen sind in Betracht zu ziehen. Die Komplexität des Geschäfts erhöht sich zusätzlich durch neue Rechnungslegungsstandards und Berichterstattungspflichten.
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Aktuell

EZB-Aufsicht

 

Die Europäisierung der Beaufsichtigung von Kreditinstituten schreitet zügig voran. Die „Rahmenverordnung“ der Europäischen Zentralbank zum einheitlichen Aufsichtsmechanismus („Single Supervisory Mechanism“ – SSM) ist im Mai 2014 in Kraft getreten. Ein wesentlicher Teil der Befugnisse im Bereich der Bankenaufsicht, die in Deutschland bislang von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wahrgenommen wurden, werden mit dem neuen Aufsichtsregime überwiegend auf die EZB übertragen. Ab November 2014 soll die entsprechende aufsichtliche Tätigkeit der EZB beginnen. Die EU-Verordnung, die die Zusammenarbeit zwischen der EZB und den nationalen zuständigen Behörden regelt, besitzt direkte Gültigkeit in allen EU-Mitgliedsstaaten. Dies bedeutet einen tiefen Einschnitt sowohl für die Aufsicht als auch die Institute.

 

Regulierung verstehen

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Financial Services stehen unter anhaltendem Regulierungsdruck. Daraus ergeben sich weitreichende Implikationen – für Strategien über Geschäftsmodelle bis hin zu Prozessen, Produkten und IT.
 

KPMG-LexLinks

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Das neue Internetportal von KPMG verknüpft deutsche mit europäischen und internationalen Regulierungstexten – aktuell gültige Regularien mit laufenden Normierungs- und Diskussionsprozessen. 

Ulrich Pukropski

Ulrich Pukropski

Bereichsvorstand Financial Services

+49 69 9587-1717

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