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  • Typ: Aktuelles, Kontakt, Publikationen
  • Datum: 17.02.2014

Mittelstand setzt auf Shared Service Center 



Sie steigern Prozessqualität, Transparenz und senken Kosten: In sogenannten Shared Service Centern (SSC) können Unternehmen repetitive Prozesse und Supportfunktionen in einer organisatorischen Einheit bündeln. Für Großkonzerne hat sich dieses Konzept längst bewährt. Eine neue Studie von KPMG und der Universität Göttingen hat jetzt erstmalig die Verbreitung von Shared Service Centern (SSC) im Mittelstand untersucht. Das Fazit: Das Konzept hat sich in der jüngeren Vergangenheit zunehmend etabliert und wird weiter an Dynamik gewinnen. Mit den nachfolgenden Grafiken präsentieren wir Ihnen einige der Ergebnisse.

Mehr als die Hälfte nutzen bereits SSC

Die Studie belegt, dass sechzig Prozent der 121 befragten mittelständischen Unternehmen in Deutschland entweder bereits ein SSC implementiert haben oder die Einführung aktuell planen. Für nur vierzig Prozent ist das überhaupt kein Thema.

 

 

Finanzen, Rechnungswesen und IT stehen im Vordergrund

Laut Umfrage nutzen die mittelständischen Unternehmen ihre SSC vor allem für Prozesse in den Bereichen Finanzen, Rechnungswesen und Informationstechnologie. Eine untergeordnete Rolle spielt hingegen das Thema Kostensenkung.

 

 

Unternehmen wollen Qualität verbessern
Bei der Implementierung der SSC im Mittelstand geht es den Unternehmen in erster Linie um die Steigerung der Prozessqualität sowie um bessere Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten dieser Prozesse. Insgesamt achtzig Prozent der befragten Unternehmen geben darüber hinaus an, diese Ziele mit dem SSC tatsächlich zu erreichen.

 

 

Shared Service Center - die gesamte Studie (PDF)

 

Andreas Reimann

Andreas Reimann

Partner

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