Die grenzüberschreitenden Dienstleistungen im Private Banking zählen seit jeher zu den tragenden Säulen des Schweizerischen Bankgeschäfts. Im Zuge der jüngsten Finanzkrise haben verschiedene Staaten aus ordnungspolitischen, protektionistischen oder fiskalischen Motiven teilweise sehr strenge regulatorische Vorgaben erlassen, um auf ihrem Finanzplatz tätig zu werden. Schweizer Banken mit internationaler Tätigkeit oder auch nur internationaler Kundschaft sehen sich neu mit einer Vielzahl von länderspezifischen Regelungen konfrontiert.
Nebst den Banken werden sowohl Versicherungen als auch Vermögensverwalter in die Pflicht genommen. Sie sind aufgefordert, ihr gegenwärtiges Geschäft ihrer ausländischen Tochtergesellschaften einer vertieften Analyse im Hinblick auf die rechtlichen Rahmenbedingungen und damit verbundenen Risiken zu unterziehen sowie in einem weiteren Schritt die geeigneten Massnahmen zur Risikominimierung zu treffen.
- sind alle Bewilligungs- und Registrierungspflichten im Ausland erfüllt?
- werden produktspezifische Vorgaben eingehalten?
- ausländische Regulierung (z.B. FATCA)
- Regulierung von Produkten mit dem Potential zur Steuerhinterziehung
- Risiken aus Klagen am Sitz/Domizil
- welche Gerichte sind zuständig?
- KPMG verfügt mit ihrem interdisziplinären Team von Banken- und Versicherungsprüfern, Juristen und IT-Spezialisten, über das notwendige Know-how und die Erfahrung, um Ihnen eine umfassende Unterstützung in allen Teilbereichen des Cross Border Geschäfts zu geben.
- Durch unsere Präsenz in über 140 Ländern sind wir der ideale Partner, um die Auswirkungen lokaler regulatorischer Anforderungen auf Ihr Geschäftsmodell zu identifizieren und Sie bei deren Implementierung zu unterstützen.
- Beurteilen der Risiken und Handlungsmöglichkeiten
- Beurteilen der Compliance Anforderungen
- Definition von länderspezifischen Massnahmen zur Cross Border Compliance
- Unterstützung bei der Implementierung von Massnahmen
- Überprüfung von bestehenden Geschäftsmodellen auf Cross Border Compliance