Die G-20 Länder haben trotz turbulenter wirtschaftlicher Entwicklungen die Spitzensteuersätze auf Einkommen kaum verändert. Wie die jüngste KPMG-Studie «Individual Income Tax and Social Security Rate Survey» zeigt, haben weltweit lediglich 15 Prozent der 96 untersuchten Länder bei den Einkommenssteuersätzen Korrekturen vorgenommen. Die Schweiz liegt beim Maximalsteuersatz für natürliche Personen weiterhin im europäischen Spitzenfeld.
Die jährlich durchgeführte Studie «Individual Income Tax and Social Security Rate Survey» von KPMG zeigt: Es gibt kaum Veränderungen bei der Besteuerung von Einkommen im Jahr 2011. Unter den 20 grössten Volkswirtschaften der Welt (gemessen am BIP) ist Spanien das einzige Land, das eine Veränderung des Spitzensteuersatzes auf Einkommen vorgenommen hat: der Maximalsteuersatz für natürliche Personen wurde von 43 auf 45 Prozent erhöht. Unter den Mitgliedsstaaten der G-20 hingegen gab es keine Veränderung der Spitzensteuersätze.